Im Rahmen des Projekts „Jugendbewegungen gegen Autoritarismus in Asien“ sind ein Booklet und ein Policy brief basierend auf den Events in Dhaka vom August 2025 erschienen.
Am 26. Januar hielt Prof. Uz-Zaman (Universität Dhaka) einen Vortrag zum Thema Einhaltung von Normen in der Friedenssicherung. Die Veranstaltung befasste sich mit dem Jahrzehnte währenden Engagement Bangladeschs in der UN-Friedenssicherung und dessen Auswirkungen.
Teresa Jopson teilt im Interview mit Jungle.World ihre Expertise zu Ursachen, Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Jugendaufstände in Nepal, Bangladesh, den Philippinen, Myanmar und anderen Ländern.
Anas Ansars Dissertation „Rohingyas and the Geographies of Precarity in Exile: Everyday Life in Bangladesh and Malaysia“ ist in der Buchreihe des Bonn Center for Dependency and Slavery Studies bei De Gruyter erschienen.
Ein Jahr nach dem Sturz der Regierung in Bangladesch hat das ABI gemeinsam mit Partnern Stimmen der demokratischen Bewegung zusammengebracht. Ein Bericht und eine Videodokumentation sind nun verfügbar.
ABI-Mitarbeiter Anas Ansar zieht im Interview mit der Frankfurter Rundschau Bilanz: Die Enttäuschung nach dem historischen Sturz der autokratischen Regentschaft von Scheikh Hasina wächst.
ABI-Mitarbeiter Anas Ansar und Eva Gutensohn vom südnordfunk sprachen mit Azaher Uddín, einem Aktivisten, über die junge Generation in Bangladesch, was sie von einer neuen Regierung erwartet, und wie ein Neuanfang in Bangladesch aussehen könnte.
Anas Ansar untersucht in einem Blogeintrag beim Netzwerk Fluchtforschung und bei XCEPT die Zusammenhänge zwischen zunehmender Gewalt in Rohingya-Flüchtlingslagern in Bangladesch und dem eskalierenden Krieg in Myanmars Region Rakhine.
Anas Ansar analysiert den Zusammenhang zwischen geschlechtsspezifischer Gewalt in den Rohingya Flüchtlingslagern und den gewalttätigen Dynamiken in der Grenzregion zwischen Bangladesch und Myanmar - und fordert umfassende Gegenmaßnahmen.
Wird es wegen der Ausbreitung von Corona im größten Flüchtlingslager der Welt in Bangladesch zu einer weiteren Flüchtlingskrise in der Andamanensee kommen?