In „The Daily Star“ äußern sich Anas Ansar und Benjamin Etzold zum 75. Jahrestag der Flüchtlingskonvention und zur Lage der Rohingya in Bangladesch.
Für Bangladeschs meistgelesene englischsprachige Tageszeitung, den „Daily Star“, befasst sich Anas Ansar mit Staatlichkeit und persönlichen Beziehungen am Beispiel Indiens und Bangladeschs.
Im Daily Star zeigt Anas Ansar auf, dass die Darstellung des aktuellen Grenzkonflikts zwischen Indien und Bangladesch in den sozialen Medien den politischen Aushandlungsprozess verändert.
Auf der Grundlage ihrer Forschung zum Grenzgebiet zwischen Myanmar und Bangladesch äußern Anas Ansar und Benjamin Etzold in „The Daily Star“ ihre Besorgnis über die derzeitigen Entwicklungen.
In diesem Artikel in The Daily Star erklärt ABI-Mitarbeiter Anas Ansar, warum der Anstieg von Hindu-Nationalismus bei den Wahlen im indischen Bundesstaat Westbengalen nicht mit der Lage in Bangladesch erklärt werden kann.
Die ABI-Mitarbeitenden Dina Wahba, Teresa Jopson und Anas Ansar haben an einem Dossier zu Gen Z-Protesten bei der Heinrich-Böll-Stiftung mitgewirkt.
Im Rahmen des Projekts „Jugendbewegungen gegen Autoritarismus in Asien“ sind ein Booklet und ein Policy brief basierend auf den Events in Dhaka vom August 2025 erschienen.
Am 26. Januar hielt Prof. Uz-Zaman (Universität Dhaka) einen Vortrag zum Thema Einhaltung von Normen in der Friedenssicherung. Die Veranstaltung befasste sich mit dem Jahrzehnte währenden Engagement Bangladeschs in der UN-Friedenssicherung und dessen Auswirkungen.
Teresa Jopson teilt im Interview mit Jungle.World ihre Expertise zu Ursachen, Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Jugendaufstände in Nepal, Bangladesh, den Philippinen, Myanmar und anderen Ländern.
Anas Ansars Dissertation „Rohingyas and the Geographies of Precarity in Exile: Everyday Life in Bangladesh and Malaysia“ ist in der Buchreihe des Bonn Center for Dependency and Slavery Studies bei De Gruyter erschienen.