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ABI-Mitarbeiter Tim Glawion in Ghana

Tim Glawion und Kollegin Afua Boatemaa Yakohene.

Tim Glawion mit Kollegin Afua Boatemaa Yakohene an der University of Ghana.

| © ABI

Wie können wir (besser) qualitativ Konflikte vergleichen?
 

ABI-Mitarbeiter Tim Glawion ist aktuell von August bis Dezember 2025 am Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa (MIASA) an der University of Ghana, um sich für die Diskussion dieser Frage mit Kolleg*innen aus verschiedenen Ländern und Fachbereichen zu treffen. 
 

Als Teil der Interdisciplinary Fellow Group on ‘The Global School – Globally Comparative Peace and Security Studies (GCPSS)‘ wollen sie einen neuen Ansatz oder eine neue „Schule“ für die Erforschung von Frieden, Sicherheit und Konflikten entwickeln. Ihr Ansatz besteht darin, qualitative Feldforschung als Ausgangspunkt zu nehmen und zu verstehen, wie diese fundierten Erkenntnisse mit anderen verglichen werden können. Mit anderen Worten: Wie „wandern“ lokale Konzepte von einem Fall zum anderen? Dieser Ansatz soll Klarheit darüber schaffen, wie qualitative Vergleiche durchgeführt werden können, soll Forschende vor Ort in den Mittelpunkt rücken, und schlussendlich zu neuen Wegen führen, wie im Bereich des Peacebuilding aus den Erfahrungen anderer gelernt werden kann.

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