Freiburger Afrikagespräche – Part 2
Understanding the gendered implications of insecurity in the Sahel
mit Afua Boatemaa Yakohene
(Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Legon Centre for International Affairs and Diplomacy, University of Ghana, Legon)
Die Unsicherheit in der Sahelzone wird durch den Klimawandel, gewalttätigen Extremismus und Massenvertreibungen angeheizt und betrifft Männer, Jungen, Frauen und Mädchen auf unterschiedliche, aber miteinander verknüpfte Weise. Was bedeutet dies für taktische und humanitäre Maßnahmen? Auch wenn einiges umstritten ist, sind besser zugeschnittene, geschlechtsneutrale rechtliche und politische Maßnahmen erforderlich. Dieses Freiburger Afrikagespräch wird die Erwartungen, die auf dem Kontinent herrschen, beleuchten.
Afua Boatemaa Yakohene ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Legon Centre for International Affairs and Diplomacy, University of Ghana, Legon. Sie ist außerdem Co-Leitung der 13th Interdisciplinary Fellow Group of the Merian Institute for Advanced Studies in Africa (MIASA), University of Ghana, Legon.
Über die FREIBURGER AFRIKAGESPRÄCHE
Die Freiburger Afrikagespräche sind das Vortragsforum des Africa Centre for Transregional Research (ACT) und zielen darauf ab, ein differenziertes Bild afrikanischer Wirklichkeit in die breite Öffentlichkeit, die Stadtgesellschaft Freiburg und darüber hinaus zu vermitteln. Es werden afrikanische und europäische Experten und Expertinnen aus Politik und Wirtschaft sowie Wissenschaft und Gesellschaft zu ausgewählten Themen und Fragestellungen eingeladen, um in unterschiedlichen Dialogformaten ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit vorzustellen und kontroverse Diskussionsangebote zu machen. Aktuelle Informationen zu den Freiburger Afrikagesprächen sowie die Aufzeichnung zahlreicher Vorträge, die im Rahmen der Freiburger Afrikagespräche stattgefunden haben, finden Sie auf der Webseite des ACT.