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Migrationspolitik neu denken: Was Europa von Afrika lernen kann

Veranstaltungsposter Migration neu Denken Böll Stuttgart

Wie wird Migration und Mobilität in afrikanischen Ländern angesehen, gelebt und politisch geregelt? Damit befasst sich eine Studie von Franzisca Zanker und Amanda Bisong im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung. Beide Forscherinnen haben mehr als 20 afrikanischen Expert*innen für Migration und Mobilität interviewt, und stellen dadurch Diskrepanzen fest zwischen Normen, Politiken und gelebter Praxis auf dem afrikanischen Kontinent. Ziel der Studie ist es, die gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen von Migration und Mobilität in Afrika besser zu verstehen.

Mit der Veranstaltung wird die Studie erstmalig in Stuttgart vorgestellt. Nach einem kurzen Überblick über die Studie und ihre Erkenntnisse soll mit dem interessierten Publikum und mit einem Podium aus Politik und Zivilgesellschaft ins Gespräch gekommen werden: Was können wir in Europa, in Baden-Württemberg von den afrikanischen Perspektiven auf Migration lernen? Und welche Bedeutung haben diese Erkenntnisse für die Kooperation zwischen europäischen und afrikanischen Staaten, etwa bei Migrationsabkommen?

Moderation: Jenny Mushegera

Die Anmeldung zur Teilnahme erfolgt über die Webseite des Hospitalhof Stuttgart.

Der Bericht zur Studie ist auf der Webseite der Heinrich-Böll-Stiftung verfügbar.

Kooperation: Arnold-Bergstraesser-Institut Freiburg, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg, Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB), Landesverband (post-)migrantischer Organisationen Baden-Württemberg, Forum der Kulturen Stuttgart, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart

Wer?Daniela Evers, Sylvia Holzhäuer-Ruprecht, Paulino Miguel, Raphaela Schweiger, Franzisca Zanker
Wo?Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart
Wann?