Scheinriese oder reale Bedrohung? Tim Glawion ordnet in den Blättern für deutsche und internationale Politik den wachsenden russischen Einfluss in afrikanischen Ländern ein.
Tim Glawion zeigt im Katapult-Magazin, weshalb Förderprogramme und Hilfsmaßnahmen in Ländern wie der Zentralafrikanischen Republik bisher eher wenig Erfolg zeigen.
In der BBC-Sendung „Russia's security influence in the Central African Republic“ gibt Tim Glawion Einblicke in die Beweggründe der Zentralafrikanischen Republik, eine Zusammenarbeit mit Russland einzugehen.
Glawion und Crépin Mouguia zeigen, dass die Zentralafrikanische Republik kein Stiefkind der internationalen Hilfe ist. Stattdessen argumentieren sie für ein Umdenken in der Sicherheitspolitik des Landes.
Tim Glawion fordert im Interview mit der FAZ die Freilassung von Joseph Figueira Martin. Der Wissenschaftler ist in der Zentralafrikanischen Republik zu Zwangsarbeit verurteilt worden.
In The Conversation argumentiert Tim Glawion, dass in der Zentralafrikanischen Republik die lokalen Erwartungen an die Friedensförderung berücksichtigt werden müssen. Andernfalls bleibt die Friedenskonsolidierung eine von den lokalen Realitäten losgelöste Intervention.
In der ZAR kämpfen verfeindete Muslime und Christen Zuletzt hieß es, das Land stehe vor einem Völkermord.
Andreas Mehler im Gespräch mit der Deutschen Welle
Andreas Mehler im DW-Gepräch