Wir über uns

Das Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI) ist ein 1960 gegründetes unabhängiges Forschungsinstitut mit Sitz in Freiburg. Es forscht zu Politik und Gesellschaft in Afrika, Asien, Lateinamerika und Nahost in den Themenbereichen Konflikt und Migration, Staat und Governance sowie Ressourcenpolitik. Neben der Forschung gehört auch der Wissenstransfer in die breitere Öffentlichkeit und in die entwicklungspolitische Praxis zu den Aufgaben.

In Forschung und Lehre besteht eine enge Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität. Seit 2008 ist das ABI ein „An-Institut“, seit 2015 ist der Direktor des ABI gleichzeitig Professor für Entwicklungstheorien und Entwicklungspolitik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Der Rechtsform nach ist das ABI ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Das Institut erhält eine Grundfinanzierung vom Land Baden-Württemberg.

Die  Forschungsergebnisse des Instituts werden in Fachzeitschriften, Monographie und zum Teil in eigenen Reihen veröffentlicht. Mit der referierten Zeitschrift Internationales Asienforum (International Quarterly for Asian Studies) stellt das Institut der Fachgemeinschaft der Asienstudien einen wichtiges öffentliches Gut zur Verfügung.

Das ABI verfügt über eine der größten Spezialbibliotheken zur Entwicklungsländerforschung in der Bundesrepublik Deutschland. Die Präsenzbibliothek ist öffentlich zugänglich, der Bestand kann über einen Onlinekatalog recherchiert werden.

Biografische Notizen zu Arnold Bergstraesser
Verein
Beirat
Geschichte des Instituts
Arnold-Bergstraesser-Preis