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DW-Sondersendung: Afrika-EU – Eine Beziehung im Wandel

Flaggen vor dem europäischem Parlament
| ©Tim Reckmann (flickr.com) / CC BY-NC 2.0 Deed

Anlässlich des Europatages spricht Tim Glawion in einer Sondersendung der Deutschen Welle über die Beziehungen zwischen Afrika und der Europäischen Union. 

Am 9. Mai 1950 gab der ehemalige französische Außenminister Robert Schuman eine Erklärung ab, die in die Geschichte eingehen sollte. Mit seinem Vorschlag, dass Deutschland und Frankreich ihre Kohle- und Stahlproduktion zusammenlegen sollten, legte er den Grundstein für die Entstehung der EU. Als „Vater Europas“ wird er jedes Jahr am 9. Mai, dem Europatag, geehrt, um den Frieden und die Einheit des Kontinents zu feiern.

Nur wenige Kilometer von der Südspitze Europas entfernt befindet sich ein weiterer Gigant: Afrika. Die beiden Kontinente pflegen enge Beziehungen auf politischer, wirtschaftlicher, kultureller und akademischer Ebene, aber auch ganz einfach durch ihre Einwohner. Es sind enge und komplizierte, manchmal konfliktreiche Beziehungen, die sich jedoch derzeit neu definieren. 

Neben Tim Glawion nahmen Penda Mbow, Historikerin und ehemalige Kulturministerin Senegals, und DW Korrespondent*innen in Dakar (Senegal), Cotonou (Benin) und Berlin (Deutschland) an der Sendung teil. 

Die französischsprachige Sendung kann auf der Webseite der Deutschen Welle angehört werden.

Newstyp:
Medienbeiträge