3 Sätze über das Institut

Das Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI) ist in den Bereichen vergleichende Regionalforschung und transregionale Studien eines der bedeutendsten Forschungsinstitute Deutschlands. Als unabhängige, gemeinnützige Forschungseinrichtung kooperiert das Institut mit der Universität Freiburg. Das Institut wurde 1960 gegründet und geht auf den damaligen Professor für Politikwissenschaften und Soziologie der Universität Freiburg, Arnold Bergstraesser, zurück.

Aktuelles

8. Juli 2020

ABI-WissenschaftlerInnen haben diverse Forschungs- und Regionalschwerpunkte & schauen mit diesem Wissen auf die Geschehnisse während der Corona-Pandemie.

8. Juli 2020

Stefan Rother schrieb einen Beitrag zur Rolle der migrantischen Zivilgesellschaft in der Ausgestaltung und Umsetzung des Global Compact for Migration.

8. Juli 2020

Wird es wegen der Ausbreitung von Corona im größten Flüchtlingslager der Welt in Bangladesch zu einer weiteren Flüchtlingskrise in der Andamanensee kommen?

3. Juli 2020

Franzisca Zanker und Khangelani Moyo schrieben einen Blogartikel über die Corona-bedingten Reaktionen der Südafrikanischen Regierung Asylverfahren betreffend.

Veranstaltungen / Termine

Die ALMA Research Series lebt vom Austausch und der Diskussion unter Vielen. Angesichts der aktuellen Umstände haben wir beschlossen, die Reihe bis zum kommenden Wintersemester aufzuschieben.

1. Oktober 2020

Noch noch wenige Nachrichten dringen dieser Tage zur Situation der Flüchtlinge an Europas Außengrenzen zu uns vor. Die Friedrich-Naumann-Stiftung beschäftigt sich nun in einem Webtalk mit den Vergessenen. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Ulrich Lechte und Michael Buschheuer diskutierten, Cita Wetterich (ABI) hat den Talk moderiert. Hier gehts zur Aufzeichnung.

Veranstaltungsort:
Webtalk
4. Mai 2021

Publikationen

Alke Jenss trug zum Sammelband "Gewalt und Konfliktbearbeitung in Lateinamerika", herausgegeben von Prof. Dr. Stefan Peters, ein Kapitel zu Mexiko bei.

2020

Benedikt Kamski together with Edward G.J. Stevenson recently published a chapter on the of water use at Omo-Turkana Basin in "Lands of the Future: Anthropological Perspectives on Pastoralism, Land Deals and Tropes of Modernity in Eastern Africa".

2020

is the title of the recently published policy brief as part of the research project "The Political Economy of West African Migration Governance".

2020

Projekte und Kooperationen

Ziel dieser Rezension-Reihe ist es, über Werke von WissenschaftlerInnen aus den Regionen Afrikas, Lateinamerikas, des Mittleren Ostens und Asiens (ALMA) zu schreiben, mit den WissenschaftlerInnen zu diskutieren und sie hervorzuheben. Dazu wählen ABI-MitarbeiterInnen und Assoziierte Werke aus, die sie besonders gern lesen. Ziel dieses Blogs ist es, neue Gespräche zu beginnen, interessante Themen zu erforschen und ausgezeichnete WissenschaftlerInnen hervorzuheben. Wir freuen uns über Interesse. Die Blogsprache ist englisch, einmal monatlich erscheint eine neue Rezension.

Das Forschungsvorhaben „Making Infrastructures Global“ beschäftigt sich mit zeitgenössischen Infrastrukturprojekten, die sich oftmals ähneln und von Planungsagenturen in öffentlich-privaten Partnerschaften auf der ganzen Welt produziert werden. Basierend auf drei Fällen von Energieinfrastrukturprojekten in Ostafrika, Nordafrika und Lateinamerika analysiert dieses Projekt inwieweit bestehende Machtverhältnisse durch Versuche der Globalisierung von Infrastruktur neugestaltet werden.

2020

Das Projekt will die politischen Dimensionen von Migrationsgovernance und die zahlreichen Akteure beleuchten. Die qualitative Studie konzentriert sich auf vier Fallstudien – Gambia, Niger, Nigeria und Senegal.

Februar - Dezember 2019

Autoritärer Urbanismus vereint mehrere Aktivitäten, die von der Forschung, einer FRIAS-Nachwuchsforscherkonferenz zur Konvergenz von Autoritarismus & Demokratie bis hin zu einer Einladung für Post-Doc-Stipendiaten aus dem globalen Süden für zwei halbjährige Stipendien in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung reichen.

2020

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