3 Sätze über das Institut

Das Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI) ist in den Bereichen vergleichende Regionalforschung und transregionale Studien eines der bedeutendsten Forschungsinstitute Deutschlands. Als unabhängige, gemeinnützige Forschungseinrichtung kooperiert das Institut mit der Universität Freiburg. Das Institut wurde 1960 gegründet und geht auf den damaligen Professor für Politikwissenschaften und Soziologie der Universität Freiburg, Arnold Bergstraesser, zurück.

Aktuelles

29. März 2020

Einzelstipendien, deutsch-westafrikanische Tandem-Stipendien und Stipendien für Interdisziplinäre Fellow-Gruppen für Spitzenforschung am MIASA.

17. März 2020

Wie versuchen Zielländer, die Migrationspolitik der Transitländer in Einklang mit ihrer Migrationsagenda zu bringen? Ein Blogbeitrag beantwortet diese Frage.

16. März 2020

Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus Covid-19 niedrig zu halten, bleibt das ABI und die Institutsbibliothek bis einschließlich 19.4.2020 geschlossen.

20. Februar 2020

Für einen Austausch und den Besuch der ABI-Bibliothek besuchten NachwuchswissenschaftlerInnen der l´Université Internationale de Rabat das ABI.

Publikationen

"Urban Poetics and Politics in Asia" is the title of the recently published issue of the International Quarterly for Asian Studies, edited by Claudia Derichs, Jörn Dosch, Conrad Schetter, Uwe Skoda.

2020

Erik Plänitz recently published an article on reasons why some cities in Sub-Saharan Africa experience post-flood disorder while others do not.

2020

Stefan Rother recently published a chapter on "Global civil society, migration and development" in Routledge Handbook of Migration and Development, eds. Tanja Bastia and Ronald Skeldon.

2020

Projekte und Kooperationen

Das Projekt "Global Asylum Governance and European Union's Role" (ASILE) untersucht die Wechselwirkungen zwischen entstehenden internationalen Schutzsystemen und dem Global Compact for Refugees der Vereinten Nationen.

2020-2023

Die Bedeutung Afrikas als Partner Baden-Württembergs wächst. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat deshalb 2018 eine ressortübergreifende Initiative „Afrika im Blick“ gestartet, die darauf zielt vorhandene Kooperationen mit Akteuren in Afrika sichtbar zu machen, Prozesse in Baden-Württemberg in Gang zu setzen sowie Ausbaumöglichkeiten einer vertieften Kooperation mit Afrika aufzuzeigen.

2019

Autoritärer Urbanismus vereint mehrere Aktivitäten, die von der Forschung, einer FRIAS-Nachwuchsforscherkonferenz zur Konvergenz von Autoritarismus & Demokratie bis hin zu einer Einladung für Post-Doc-Stipendiaten aus dem globalen Süden für zwei halbjährige Stipendien in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung reichen.

2020

Das Forschungsvorhaben „Making Infrastructures Global“ beschäftigt sich mit zeitgenössischen Infrastrukturprojekten, die sich oftmals ähneln und von Planungsagenturen in öffentlich-privaten Partnerschaften auf der ganzen Welt produziert werden. Basierend auf drei Fällen von Energieinfrastrukturprojekten in Ostafrika, Nordafrika und Lateinamerika analysiert dieses Projekt inwieweit bestehende Machtverhältnisse durch Versuche der Globalisierung von Infrastruktur neugestaltet werden.

2020

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