3 Sätze über das Institut

Das Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI) ist in den Bereichen vergleichende Regionalforschung und transregionale Studien eines der bedeutendsten Forschungsinstitute Deutschlands. Als unabhängige, gemeinnützige Forschungseinrichtung kooperiert das Institut mit der Universität Freiburg. Das Institut wurde 1960 gegründet und geht auf den damaligen Professor für Politikwissenschaften und Soziologie der Universität Freiburg, Arnold Bergstraesser, zurück.

Aktuelles

2. August 2020

Helga Dickow schreibt über die aktuelle Situation in Burundi nach dem Tod des langjährigen Präsidenten Pierre Nkurunziza.

29. Juli 2020

Im Graduiertenkolleg „Imperien: Dynamischer Wandel, Temporalität & nachimperiale Ordnungen“ steht der Wandel von Imperien im Fokus der zu besetzenden Stellen.

27. Juli 2020

Benjamin Schütze bespricht Literatur über die Idee der "democracy promotion", unter anderem mit besonderen Schwerpunkt auf dem Nahen Osten und Nordafrika.

14. Juli 2020

Das Buch von Rose Jaji wirft einen neuen Blick auf gängige Migrationsannahmen, schreibt Franzisca Zanker in unserem neuen ALMA Reviews Blog.

Veranstaltungen / Termine

Noch noch wenige Nachrichten dringen dieser Tage zur Situation der Flüchtlinge an Europas Außengrenzen zu uns vor. Die Friedrich-Naumann-Stiftung beschäftigt sich nun in einem Webtalk mit den Vergessenen. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Ulrich Lechte und Michael Buschheuer diskutierten, Cita Wetterich (ABI) hat den Talk moderiert. Hier gehts zur Aufzeichnung.

Veranstaltungsort:
Webtalk
4. Mai 2021

An der virtuellen Konferenz nahmen ExpertInnen aus Amerika, Europa und Australien teil. Sie diskutierten darüber, welche Rolle die Rechtssoziologie spielen kann, um Antworten auf durch die Corona-Pandemie aufgeworfenen Fragen zu finden.

Veranstaltungsort:
Webinar
19. Juni 2021

Publikationen

Stefan Rother analyses a process that attempts to democratize the governance of migration within and from Asia through connectivity from below: the Asian Inter-Parliamentary Caucus on Labour Migration.

2020

Alke Jenss trug zum Sammelband "Gewalt und Konfliktbearbeitung in Lateinamerika", herausgegeben von Prof. Dr. Stefan Peters, ein Kapitel zu Mexiko bei.

2020

Benedikt Kamski together with Edward G.J. Stevenson recently published a chapter on the of water use at Omo-Turkana Basin in "Lands of the Future: Anthropological Perspectives on Pastoralism, Land Deals and Tropes of Modernity in Eastern Africa".

2020

Projekte und Kooperationen

Diese Konferenz zielt auf ein tieferes Verständnis der Beziehung zwischen Demokratie und Autoritarismus über die Grenzen des Nationalstaates hinaus. Sie untersucht sowohl die autoritäre Wende im demokratischen Umfeld als auch die "Demokratieprävention" in Staaten wie China. Das Konferenzdesign wird von zwei Prinzipien geleitet: (1) Dialog zwischen NachwuchswissenschaftlerInnen und leitenden WissenschaftlerInnen und (2) multidisziplinärer Dialog. Sie wird von WissenschaftlerInnen des ABI und der Uni Freiburg organisiert und findet am Freiburg Institute for Advanced Studies vom 17. - 19.03.2021 statt.

2020

Ziel dieser Rezension-Reihe ist es, über Werke von WissenschaftlerInnen aus den Regionen Afrikas, Lateinamerikas, des Mittleren Ostens und Asiens (ALMA) zu schreiben. Dazu wählen ABI-MitarbeiterInnen und Assoziierte Werke aus, die sie besonders gerne gelesen haben. Ziel dieses Blogs ist es, neue Gespräche zu beginnen, interessante Themen zu erforschen und ausgezeichnete Wissenschaft hervorzuheben. Die Blogsprache ist englisch, einmal monatlich erscheint eine neue Rezension.

Das Forschungsvorhaben „Making Infrastructures Global“ beschäftigt sich mit zeitgenössischen Infrastrukturprojekten, die sich oftmals ähneln und von Planungsagenturen in öffentlich-privaten Partnerschaften auf der ganzen Welt produziert werden. Basierend auf drei Fällen von Energieinfrastrukturprojekten in Ostafrika, Nordafrika und Lateinamerika analysiert dieses Projekt inwieweit bestehende Machtverhältnisse durch Versuche der Globalisierung von Infrastruktur neugestaltet werden.

2020

Das Projekt will die politischen Dimensionen von Migrationsgovernance und die zahlreichen Akteure beleuchten. Die qualitative Studie konzentriert sich auf vier Fallstudien – Gambia, Niger, Nigeria und Senegal.

Februar - Dezember 2019

Twitter