3 Sätze über das Institut

Das Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI) ist in den Bereichen vergleichende Regionalforschung und transregionale Studien eines der bedeutendsten Forschungsinstitute Deutschlands. Als unabhängige, gemeinnützige Forschungseinrichtung kooperiert das Institut mit der Universität Freiburg. Das Institut wurde 1960 gegründet und geht auf den damaligen Professor für Politikwissenschaften und Soziologie der Universität Freiburg, Arnold Bergstraesser, zurück.

Aktuelles

16. Januar 2020

NachwuchswissenschaftlerInnen der Sozialwissenschaften mit Afrikafokus sind eingeladen, ihre Papers für die EUCOR Cross-border Workshops Series einzureichen.

9. Januar 2020

Stefan Rother schreibt für das Portal der Friedrich-Ebert-Stiftung einen Blog über die Auswirkungen des Migrationspakts ein Jahr nach dessen Unterzeichnung.

20. Dezember 2019

Stefan Rother schreibt über das Globale Flüchtlingsforum, welches gerade in Genf stattfand und während dessen konkrete Zusagen getroffen wurden.

17. Dezember 2019

Universität Freiburg und Arnold-Bergstraesser-Institut gründen „Africa Centre für Transregional Research“ (ACT).

Veranstaltungen / Termine

Mittwoch, 22. Januar 2020, 18:30 Uhr: Prof. Dr. Bénédicte Savoy (TU Berlin und Collège de France Paris) Zurück in die Zukunft. Die Restitution afrikanischer Kulturgüter aus historischer Sicht, Haus zu Lieben Hand, Löwenstraße 16

Veranstaltungsort:
Universität Freiburg
22. Januar 2020 - 18:30

2. Vortrag: 30. Januar 2020, Referentin: Giulia Scotto "Postcolonial Logistics: ENI’s African Empire", Discussant: Carola Fricke

Veranstaltungsort:
ABI
30. Januar 2020 - 12:30

Publikationen

The working papers of the MIASA International Fellow Groups #1 "Migration, Mobility and Forced Displacement" are now available for download.

2019

Alke Jenss recently published an article on "Global flows and everyday violence in urban space: The port-city of Buenaventura, Colombia" at Political Geography.

2019

Kwaku Arhin-Sam recently published a country report on the political eeonomy of migration governance in Nigeria.

2019

Projekte und Kooperationen

Die Bedeutung Afrikas als Partner Baden-Württembergs wächst. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat deshalb 2018 eine ressortübergreifende Initiative „Afrika im Blick“ gestartet, die darauf zielt vorhandene Kooperationen mit Akteuren in Afrika sichtbar zu machen, Prozesse in Baden-Württemberg in Gang zu setzen sowie Ausbaumöglichkeiten einer vertieften Kooperation mit Afrika aufzuzeigen.

2019

Das Arnold-Bergstraesser-Institut richtet von 2019 bis 2021 jährlich eine Summerschool „Contested Governance“ aus. DAAD-StipendiatInnen (Master oder PhD) des Sur Place-/Drittland-Programms (SPDL) aus dem Globalen Süden werden hierzu für vier Wochen nach Deutschland eingeladen. Die Summerschool richtet sich an Studierende der Politik- und Sozialwissenschaften und thematisiert die vielschichten Herausforderungen im Bereich Governance.

2019-2021

Das Forschungsprojekt "Zwangsmigration in Afrika: Interessenvertretung und Politische Herausforderungen" vergleicht Migrationsgovernance in Aufnahme und Herkunftsländern (Südsudan, Uganda, Simbabwe, Südafrika) miteinander. Theoretischer Anspruch des Projekts ist es, Migrations- und Konfliktforschung zu verbinden.

2019-2021

CEGLA steht für die Schaffung einer qualitativ herausragenden Ausbildung für kommunale Behörden. Gleichzeitig  dient es der Forschung auf dem Gebiet der Dezentralisierung und der lokalen Entwicklung in Niger, in Mali und im Senegal.

2017 - 2021

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