3 Sätze über das Institut

Das Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI) ist in den Bereichen vergleichende Regionalforschung und transregionale Studien eines der bedeutendsten Forschungsinstitute Deutschlands. Als unabhängige, gemeinnützige Forschungseinrichtung kooperiert das Institut mit der Universität Freiburg. Das Institut wurde 1960 gegründet und geht auf den damaligen Professor für Politikwissenschaften und Soziologie der Universität Freiburg, Arnold Bergstraesser, zurück.

Aktuelles

20. Februar 2020

Für einen Austausch und den Besuch der ABI-Bibliothek besuchten NachwuchswissenschaftlerInnen der l´Université Internationale de Rabat das ABI.

18. Februar 2020

Der Lehrstuhl für Entwicklungstheorie und -politik sucht Unterstützung für das EUCOR-finanzierte Projekt "Making Infrastructure Global?".

18. Februar 2020

In "The Interpreter" schreiben Antje Missbach und Franzisca Zanker über Gründe Gambias, vor Gericht gegen die Verbrechen an den Rohingyas vorzugehen.

4. Februar 2020

Die Summerschool 2020 wird vom 1.- 27.9. stattfinden und ein Programm umfassen, in dem Aspekte der Regierungsführung& Herausforderungen diskutiert werden.

Veranstaltungen / Termine

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl textiler Bilder aus verschiedenen Ländern, in denen Konflikte dargestellt und/oder verarbeitet werden. Je nach Herkunftsland und Situation sind die Werke in unterschiedlichen Techniken wie Arpilleras, Quilts und Wandteppichen gefertigt worden. Sowohl die gezeigten als auch noch viele weitere Werke sind im Archiv für Conflict Textiles an der Ulster University in Nordirland erfasst. Ausstellung ab 17.01. bis 7.03.2020, täglich 10-18 Uhr.

Veranstaltungsort:
In der Galerie der VHS im Schawrzen Kloster
7. März 2020

Der dreiteilige Workshop wird seinen Auftakt am ABI finden zum Thema "Contested governance of migration", einberufen von Andreas Mehler und Franzisca Zanker (beide ABI), mit Keynote Speaker: Thomas Faist (Universität Bielefeld).

 

23. April 2020 - 10:00

Horst Köhler, Bundespräsident a.D. und Prof. Dzodzi Tsikata, Direktorin des Institute of African Studies an der University of Ghana werden in diesem Rahmen vortragen. Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Theresia Bauer, der Oberbürgermeister Freiburgs, Martin Horn, der Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Dr. Hans-Jochen Schiewer, und der Direktor der ABI, Prof. Dr. Andreas Mehler, sprechen jeweils Grußworte.

Veranstaltungsort:
Aula der Universität Freiburg (Kollegiengebäude I)
4. Mai 2020 - 18:00

Publikationen

Antje Missbach together with Wayne Palmer recently published an article on the Australian policy on ´turnbacks´ of asylum seekers in the Australian Journal of International Affairs.

2020

Benedikt Kamski together with Fana Gebresenbet recently published an article on the Ethiopian sugar industry in the "Journal of Contemporary African Studies".

2020

Antje Missbach together with Melissa Philips recently published an article on the reconceptualizing of transit states in a special issue on transit states of "Migration and Society".

2020

Projekte und Kooperationen

Das Projekt "Global Asylum Governance and European Union's Role" (ASILE) untersucht die Wechselwirkungen zwischen entstehenden internationalen Schutzsystemen und dem Global Compact for Refugees der Vereinten Nationen.

2020-2023

Die Bedeutung Afrikas als Partner Baden-Württembergs wächst. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat deshalb 2018 eine ressortübergreifende Initiative „Afrika im Blick“ gestartet, die darauf zielt vorhandene Kooperationen mit Akteuren in Afrika sichtbar zu machen, Prozesse in Baden-Württemberg in Gang zu setzen sowie Ausbaumöglichkeiten einer vertieften Kooperation mit Afrika aufzuzeigen.

2019

Autoritärer Urbanismus vereint mehrere Aktivitäten, die von der Forschung, einer FRIAS-Nachwuchsforscherkonferenz zur Konvergenz von Autoritarismus & Demokratie bis hin zu einer Einladung für Post-Doc-Stipendiaten aus dem globalen Süden für zwei halbjährige Stipendien in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung reichen.

2020

Das Forschungsvorhaben „Making Infrastructures Global“ beschäftigt sich mit zeitgenössischen Infrastrukturprojekten, die sich oftmals ähneln und von Planungsagenturen in öffentlich-privaten Partnerschaften auf der ganzen Welt produziert werden. Basierend auf drei Fällen von Energieinfrastrukturprojekten in Ostafrika, Nordafrika und Lateinamerika analysiert dieses Projekt inwieweit bestehende Machtverhältnisse durch Versuche der Globalisierung von Infrastruktur neugestaltet werden.

2020

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