3 Sätze über das Institut

Das Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI) ist in den Bereichen vergleichende Regionalforschung und transregionale Studien eines der bedeutendsten Forschungsinstitute Deutschlands. Als unabhängige, gemeinnützige Forschungseinrichtung kooperiert das Institut mit der Universität Freiburg. Das Institut wurde 1960 gegründet und geht auf den damaligen Professor für Politikwissenschaften und Soziologie der Universität Freiburg, Arnold Bergstraesser, zurück.

Aktuelles

14. November 2019

Leonie Jegen und Franzisca Zanker schrieben einen Blogbeitrag über die Evakuierung von Flüchtlingen aus Libyen nach Ruanda.

29. Oktober 2019

Vertreter der Universidad Intercultural de Quillabamba (UNIQ, Peru), des ABI und der Universität Freiburg haben sich zu einem Kooperationsgespräch getroffen.

27. Oktober 2019

Cita Wetterich schreibt im Gender Glossar - einem transdisziplinären Online-Nachschlagewerk der Gender Studies - zum Thema Feministische Sicherheitsstudien.

27. Oktober 2019

Antje Missbach schreibt in der Jungle World über die regierungskritischen Proteste in Indonesien gegen Polizeigewalt und rückschrittliche Gesetzesänderungen.

Veranstaltungen / Termine

Am 26. November 2019 richtet das ABI eine Veranstaltung zum Thema Migration in Dakar/Senegal in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung aus.

Veranstaltungsort:
Dakar/Senegal
26. November 2019

Nächste Veranstaltung: Donnerstag, 21.11.19: Ayanda, Regie: Sara Blecher Produktionsland: ZA 2015

21. November 2019 - 20:00

Donnerstag, 10. Dezember 2019, 20 Uhr c.t.: Professor Joseph Diescho, Professor Roger Southall: "Southern Africa and the Election Year 2019 – A further step towards deepening democracy or a missed opportunity?" Panel Discussion, HS 1099, KG I

Veranstaltungsort:
Universität Freiburg
10. Dezember 2019 - 20:15

1. Vortrag am 9. Januar 2020 12:30 Uhr: Faisal Garba: "The Making of Political Communities in Ghana and Tanzania", Discussant: Ingo Rohrer

Faisal Garba
Veranstaltungsort:
ABI
9. Januar 2020 - 12:30

Publikationen

Judith Altrogge and Franzisca Zanker recently published the first country case study on migration governance in the Gambia.

2019

Benjamin Schützes book on the stability of Jordanian authoritarianism and the impact of American and European funding on the `promotion of democracy` in Jordan has just been published

2019

The working papers of the MIASA International Fellow Groups #1 "Migration, Mobility and Forced Displacement" are now available for download.

2019

Projekte und Kooperationen

Die Summerschool "Contested Governance" richtet sich an DAAD-Stipendiaten (Master- oder Doktoranden) aus Ländern des Globalen Südens und findet vom 2. bis 28.September 2019 am ABI statt.

2019-2021

Das Forschungsprojekt "Zwangsmigration in Afrika: Interessenvertretung und Politische Herausforderungen" vergleicht Migrationsgovernance in Aufnahme und Herkunftsländern (Südsudan, Uganda, Simbabwe, Südafrika) miteinander. Theoretischer Anspruch des Projekts ist es, Migrations- und Konfliktforschung zu verbinden.

2019-2021

CEGLA steht für die Schaffung einer qualitativ herausragenden Ausbildung für kommunale Behörden. Gleichzeitig  dient es der Forschung auf dem Gebiet der Dezentralisierung und der lokalen Entwicklung in Niger, in Mali und im Senegal.

2017 - 2021

Das Projekt will die politischen Dimensionen von Migrationsgovernance und die zahlreichen Akteure beleuchten. Die qualitative Studie konzentriert sich auf vier Fallstudien – Gambia, Niger, Nigeria und Senegal.

Februar - Dezember 2019

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