3 Sätze über das Institut

Das Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI) ist in den Bereichen vergleichende Regionalforschung und transregionale Studien eines der bedeutendsten Forschungsinstitute Deutschlands. Als unabhängige, gemeinnützige Forschungseinrichtung kooperiert das Institut mit der Universität Freiburg. Das Institut wurde 1960 gegründet und geht auf den damaligen Professor für Politikwissenschaften und Soziologie der Universität Freiburg, Arnold Bergstraesser, zurück.

Aktuelles

18. September 2020

ABI-WissenschaftlerInnen haben diverse Forschungs- und Regionalschwerpunkte & schauen mit diesem Wissen auf die Geschehnisse während der Corona-Pandemie.

14. September 2020

Das Arnold-Bergstraesser-Institut e.V. Freiburg sucht ab dem 1.Oktober 2020 eine studentische Hilfskraft (30-40h/Monat) für den Aufgabenbereich Bibliothek.

10. September 2020

Helga Dickow schreibt einen Blogartikel über den Tschad und dessen Spannungsfeld zwischen den Kampf gegen Dschihadismus und für Menschenrechte.

9. September 2020

Das „Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa“ startet nun in die Hauptphase mit dem thematischen Schwerpunkt "Sustainable Governance".

Veranstaltungen / Termine

Noch noch wenige Nachrichten dringen dieser Tage zur Situation der Flüchtlinge an Europas Außengrenzen zu uns vor. Die Friedrich-Naumann-Stiftung beschäftigt sich nun in einem Webtalk mit den Vergessenen. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Ulrich Lechte und Michael Buschheuer diskutierten, Cita Wetterich (ABI) hat den Talk moderiert. Hier gehts zur Aufzeichnung.

Veranstaltungsort:
Webtalk
4. Mai 2021

An der virtuellen Konferenz nahmen ExpertInnen aus Amerika, Europa und Australien teil. Sie diskutierten darüber, welche Rolle die Rechtssoziologie spielen kann, um Antworten auf durch die Corona-Pandemie aufgeworfenen Fragen zu finden.

Veranstaltungsort:
Webinar
19. Juni 2021

Publikationen

is the title of the recently published french speaking policy brief as part of the research project "The Political Economy of West African Migration Governance".

2020

Alke Jenss trug zum Sammelband "Gewalt in Lateinamerika analysieren und bearbeiten" ein Kapitel zu selektiver Gewalt, illegaler Ökonomie und staatlichem Handeln in Mexiko bei.

2020

Lewis Turner summarises the findings of a research project on humanitarian work with Syrian refugee men, focused on Za‘tari Refugee Camp in Jordan at the platform "Civil Society knowledge Centre".

2020

Projekte und Kooperationen

Das Arnold-Bergstraesser-Institut richtet von 2019 bis 2021 jährlich eine Summerschool „Contested Governance“ aus. DAAD-StipendiatInnen (Master oder PhD) des Sur Place-/Drittland-Programms (SPDL) aus dem Globalen Süden werden hierzu für vier Wochen nach Deutschland eingeladen. Die Summerschool richtet sich an Studierende der Politik- und Sozialwissenschaften und thematisiert die vielschichten Herausforderungen im Bereich Governance.

2019-2021

Diese Konferenz zielt auf ein tieferes Verständnis der Beziehung zwischen Demokratie und Autoritarismus über die Grenzen des Nationalstaates hinaus. Sie untersucht sowohl die autoritäre Wende im demokratischen Umfeld als auch die "Demokratieprävention" in Staaten wie China. Das Konferenzdesign wird von zwei Prinzipien geleitet: (1) Dialog zwischen NachwuchswissenschaftlerInnen und leitenden WissenschaftlerInnen und (2) multidisziplinärer Dialog. Sie wird von WissenschaftlerInnen des ABI und der Uni Freiburg organisiert und findet am Freiburg Institute for Advanced Studies vom 17. - 19.03.2021 statt.

2020

Ziel dieser Rezension-Reihe ist es, über Werke von WissenschaftlerInnen aus den Regionen Afrikas, Lateinamerikas, des Mittleren Ostens und Asiens (ALMA) zu schreiben. Dazu wählen ABI-MitarbeiterInnen und Assoziierte Werke aus, die sie besonders gerne gelesen haben. Ziel dieses Blogs ist es, neue Gespräche zu beginnen, interessante Themen zu erforschen und ausgezeichnete Wissenschaft hervorzuheben. Die Blogsprache ist englisch, einmal monatlich erscheint eine neue Rezension.

Das Forschungsvorhaben „Making Infrastructures Global“ beschäftigt sich mit zeitgenössischen Infrastrukturprojekten, die sich oftmals ähneln und von Planungsagenturen in öffentlich-privaten Partnerschaften auf der ganzen Welt produziert werden. Basierend auf drei Fällen von Energieinfrastrukturprojekten in Ostafrika, Nordafrika und Lateinamerika analysiert dieses Projekt inwieweit bestehende Machtverhältnisse durch Versuche der Globalisierung von Infrastruktur neugestaltet werden.

2020

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