Das Arnold Bergstraesser Institut sucht zum 1. April eine*n Nachwuchswissenschaftler*in (TVL 13/75 %) mit regionalem Schwerpunkt Süd(ost)asien.
Miriam Bartelmann, Viviana García Pinzón und Fabricio Rodríguez teilen ihre Eindrücke und Erkenntnisse von der Konferenz des Postcolonial Hierarchies Netzwerks, die im Oktober 2025 in Tunis stattfand, im TRAFO – Blog für transregionale Forschung.
ABI-Mitarbeiterin Viviana García Pinzón teilt bei der DW ihre Expertise zum umstrittenen Friedensabkommen zwischen der kolumbianischen Regierung und dem Drogenkartell „Clan del Golfo”.
Seit 2022 ist ein Team am ABI Teil des Netzwerks „Postcolonial Hierarchies in Peace and Conflict“. Jetzt wurde dem Projekt eine zweite Phase bewilligt und das Team wird seine Arbeit bis 2028 fortsetzen.
Das ABI heißt zwei neue ALMA-Fellows, Onike Shorunkeh-Sawyerr und Sophia Gessner, willkommen!
Das ABI vergibt mit der Universität Freiburg jährlich den Arnold-Bergstraesser-Preis für herausragende Dissertationen. Der Preis wird durch Spenden finanziert – das ABI freut sich über Ihren Beitrag!
In diesem neuen Video gibt Anas Ansar einen Einblick in sein Buch „Rohingyas and the Geographies of Precarity in Exile“ und den dahinter stehenden Forschungsprozess.
Vom 27.-28. November veranstaltete das PolMig-Projekt einen Workshop zu partizipativen Forschungsmethoden wie Theaterworkshops - insbesondere im afrikanischen Kontext.
Tim Glawion fordert im Interview mit der FAZ die Freilassung von Joseph Figueira Martin. Der Wissenschaftler ist in der Zentralafrikanischen Republik zu Zwangsarbeit verurteilt worden.
ABI-Assoziierte Helga Dickow bewertet im Interview mit der KNA bei der Evangelischen Zeitung die aktuellen Entwicklungen im Sudan als besorgniserregend für den Tschad.