Der dritte Vortrag der ALMA-Vortragsreihe 2026 mit dem Titel ,Whose World? Whose Rules? African Agency in a World Remade‘ von Toni Haastrup ist jetzt auf YouTube verfügbar.
In „The Daily Star“ äußern sich Anas Ansar und Benjamin Etzold zum 75. Jahrestag der Flüchtlingskonvention und zur Lage der Rohingya in Bangladesch.
Das Africa Centre for Transregional Research (ACT) und das Arnold-Bergstraesser-Institut heißen mehrere internationale Fellows aus Ghana, Namibia und Nigeria in Freiburg willkommen.
Das russische Militär wirbt gezielt ausländische Männer an, bisher vor allem in Afrika. Tim Glawion zeigt im Format Rabbit Hole der ARD jedoch, dass sich dies nach Backlashes in z.B. Kenia nun ändert.
Mit Julia Grauvogel und Joschka Philipps hat der ABI-Trägerverein 2026 neue Mitglieder gewonnen. Die Jahresversammlung fand am 10. Juli statt.
Scheinriese oder reale Bedrohung? Tim Glawion ordnet in den Blättern für deutsche und internationale Politik den wachsenden russischen Einfluss in afrikanischen Ländern ein.
Das ABI freut sich sehr, Amanda Bisong als Assoziierte des Instituts begrüßen zu dürfen. Zuletzt arbeitete sie mit Franzisca Zanker, dem MIASA und der Universität Freiburg zusammen.
Der Krieg im Sudan destabilisiert auch zunehmend den benachbarten Tschad. Tschad-Expertin Helga Dickow ordnet in der Frankfurter Rundschau die generelle Stimmung im Land ein.
Tim Glawion zeigt im Katapult-Magazin, weshalb Förderprogramme und Hilfsmaßnahmen in Ländern wie der Zentralafrikanischen Republik bisher eher wenig Erfolg zeigen.
Für Bangladeschs meistgelesene englischsprachige Tageszeitung, den „Daily Star“, befasst sich Anas Ansar mit Staatlichkeit und persönlichen Beziehungen am Beispiel Indiens und Bangladeschs.