In diesem Artikel in The Daily Star erklärt ABI-Mitarbeiter Anas Ansar, warum der Anstieg von Hindu-Nationalismus bei den Wahlen im indischen Bundesstaat Westbengalen nicht mit der Lage in Bangladesch erklärt werden kann.
ABI-Mitarbeiter Richard Legay und Anika Becher (ACT) nahmen vom 5.-7. Mai an einer internationalen Konferenz zu transkulturellen Beziehungen und kolonialem Erbe an der Zeppelin Universität (DE) teil.
Am 15. Mai war die lokale Freiburger Bundestagsabgeordnete Chantal Kopf (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN) im Rahmen von Franzisca Zankers Kurs „Contrasting Perspectives on Political Participation“ am ABI zu Gast.
Glawion und Crépin Mouguia zeigen, dass die Zentralafrikanische Republik kein Stiefkind der internationalen Hilfe ist. Stattdessen argumentieren sie für ein Umdenken in der Sicherheitspolitik des Landes.
In diesem Beitrag in der Online-Enzyklopädie „Rewriting Peace and Conflict“ betrachtet ABI-Mitarbeiterin Teresa Jopson den Begriff „Postkonflikt“ aus dekolonialen Perspektiven neu.
Im Rahmen eines Gastaufenthalts am ABI präsentierte Morales-Vega ihr Buchprojekt zu den Mechanismen der Ausgrenzung entlang der US-mexikanischen Grenze.
Die Idee, grüne Energie nicht in Europa selbst zu produzieren, sondern in Nordafrika, gibt es schon seit den 2000ern. ABI-Mitarbeiter Philipp Wagner erklärt bei Radio Z was daran problematisch ist.
Im Sommersemester verändern sich die Öffnungszeiten der Bibliothek am ABI.
Für einen Monat arbeitete Tomislav Pušić gemeinsam mit Erkan Tümkaya an dem Thema „Opazität als Form der Migrationsinfrastruktur“.
Die ABI-Mitarbeitenden Dina Wahba, Teresa Jopson und Anas Ansar haben an einem Dossier zu Gen Z-Protesten bei der Heinrich-Böll-Stiftung mitgewirkt.