Im Januar jährte sich die Revolution in Ägypten zum 15. Mal. Diese Literaturliste von Muhammad Amasha und Dina Wahba bietet vielfältige Ressourcen, um die Geschehnisse und seine weitreichenden Folgen besser verstehen zu können.
Am 26. Januar hielt Prof. Uz-Zaman (Universität Dhaka) einen Vortrag zum Thema Einhaltung von Normen in der Friedenssicherung. Die Veranstaltung befasste sich mit dem Jahrzehnte währenden Engagement Bangladeschs in der UN-Friedenssicherung und dessen Auswirkungen.
Benjamin Schütze hat einen Gastkommentar in der taz veröffentlicht. Sein Standpunkt: „Völkerrecht sowie Wissenschafts- und Versammlungsfreiheit fallen der Staatsräson zum Opfer.“
Sophia Stille empfiehlt Sylvia Tamales Buch insbesondere westlich geprägten Feminist*innen. Es bietet eine Toolbox afro-feministischer Theorie, um koloniale Spuren in einer von Geschlechterrollen geprägten Welt zu dekonstruieren.
In dieser Folge diskutiert Alke Jenss mit internationalen Kolleg*innen über Aspekte von autoritärem neoliberalem Urbanismus.
„The Spatiality and Temporality of Urban Violence: Histories, Rhythms and Ruptures“, herausgegeben von Alke Jenss und Mara Albrecht, ist nun als Taschenbuch bei Manchester University Press erschienen.
Miriam Bartelmann teilt im TRAFO - Blog for Transregional Research ihre Expertise zur Expansion des israelischen Wasserversorgungsunternehmens Mekorot nach Argentinien und transnationaler Solidarität zwischen Argentinien und Palästina.
Das Arnold Bergstraesser Institut sucht zum 1. April eine*n Nachwuchswissenschaftler*in (TVL 13/75 %) mit regionalem Schwerpunkt Süd(ost)asien.
Miriam Bartelmann, Viviana García Pinzón und Fabricio Rodríguez teilen ihre Eindrücke und Erkenntnisse von der Konferenz des Postcolonial Hierarchies Netzwerks, die im Oktober 2025 in Tunis stattfand, im TRAFO – Blog für transregionale Forschung.
ABI-Mitarbeiterin Viviana García Pinzón teilt bei der DW ihre Expertise zum umstrittenen Friedensabkommen zwischen der kolumbianischen Regierung und dem Drogenkartell „Clan del Golfo”.