Das ABI blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Das Institut ist thematisch und personell gut aufgestellt und setzte auch im abgelaufenen Jahr wichtige wissenschaftliche und politische Impulse.
Zwei Aktivistinnen der Bana Group for Peace and Development kamen für einen Wissensaustausch zum Krieg im Sudan ans ABI.
Das Buch „Trajectories of Governance“ von ABI-Mitarbeiterin Viviana García Pinzón wurde von der Abteilung „Defense, Public Security and Democracy“ der Latin American Studies Association zum besten Buch 2024 gewählt.
Eine Aufzeichnung des gesamten Vortrags von ABI-Mitarbeiter Tim Glawion über subjektive Dimensionen von State- und Peacebuilding in Afrika am African Studies Centre Leiden ist jetzt auf YouTube verfügbar.
ABI-Mitarbeiter Anas Ansar und Eva Gutensohn vom südnordfunk sprachen mit Azaher Uddín, einem Aktivisten, über die junge Generation in Bangladesch, was sie von einer neuen Regierung erwartet, und wie ein Neuanfang in Bangladesch aussehen könnte.
Das ABI heißt Sophia Stille als Doktorandin, Jamila Hamidu und Edwin Mutyenyoka als Mitarbeitende im PolMig Projekt herzlich willkommen!
Jetzt offen: Call for Papers für einen Workshop zu Populismus in autoritären Regimen. Dabei geht es auch um die immer durchlässigere Grenze zwischen demokratischen und autoritären Regimen.
Zu ihrem fünfjährigen Jubiläum lädt das ACT in Kooperation mit spannenden Partner*innen aus Freiburg zu einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe ein: "Fünf Jahre - fünf Perspektiven".
Gemeinsam mit Hanna Al-Taher veröffentlichte Benjamin Schütze einen Gastkommentar zur deutschen Nahostpolitik in der taz. Ihr Urteil: Verlogen und verloren. Nun ist eine arabische Übersetzung des Artikels bei Al-Ittihad erschienen.
Viviana García Pinzón und Fabricio Rodríguez haben gemeinsam mit Aktivist*innen aus Santiago de Chile und Cali die prägenden Proteste der letzten Jahre reflektiert – Ergebnis ist eine kollaborative Wissensproduktion von sozialen Bewegungen, Kunst und Wissenschaft in Form dieses Berichts.