Franzisca Zanker moderierte die Podiumsdiskussion mit prominenten Gästen. Alles drehte sich um die afrikanische Diaspora in Freiburg und Deutschland.
Tim Glawion ist von August bis Dezember am MIASA in einer interdisziplinären Forschungsgruppe tätig. Ziel ist ein neuer Ansatz für vergleichende Forschung in der Friedens- und Sicherheitsforschung.
Franzisca Zanker und Dina Wahba beleuchten in The Conversation Ägyptens Programm zur freiwilligen Rückkehr von sudanesischen Geflüchteten. Ihre Einschätzung: Die Freiwilligkeit ist angesichts des politischen Klimas in Ägypten fraglich.
Franzisca Zanker und Ronald Kalyango Sebba analysieren in The Conversation das neue Migrationsabkommen zwischen Uganda und den USA.
Unter der Leitung von Richard Legay wird eine Sammlung kolonialer Fotografien, die im Museum Natur und Mensch in Freiburg aufbewahrt wird, kritisch beleuchtet.
Andreas Mehler, Direktor des ABI, beleuchtet in der aktuellen Ausgabe der iz3w die politische Situation in Kamerun, das kurz vor den Präsidentschaftswahlen steht.
Anas Ansars Dissertation „Rohingyas and the Geographies of Precarity in Exile: Everyday Life in Bangladesh and Malaysia“ ist in der Buchreihe des Bonn Center for Dependency and Slavery Studies bei De Gruyter erschienen.
Nijmeh Ali untersucht anhand des palästinensischen-israelischen Kontexts dekolonialen Frieden als Theorie des Widerstands und der Gerechtigkeit.
Das ABI verabschiedet Helga Dickow als wissenschaftliche Mitarbeiterin und freut sich, dass sie als assoziierte Mitarbeiterin weiterhin Teil des ABI ist.
Ein Jahr nach dem Sturz der Regierung in Bangladesch hat das ABI gemeinsam mit Partnern Stimmen der demokratischen Bewegung zusammengebracht. Ein Bericht und eine Videodokumentation sind nun verfügbar.