Diese IQAS-Ausgabe (Vol. 57, No. 2) ist Teil 2 einer von Teresa Jopson und Anas Ansar betreuten Doppelausgabe des IQAS, entstanden in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung.
Diese IQAS-Ausgabe (Vol. 57, No. 1) ist Teil 1 einer von Teresa Jopson und Anas Ansar betreuten Doppelausgabe des IQAS, entstanden in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung.
Diese IQAS Ausgabe (Vol. 56, No. 3) beleuchtet den aktuellen Druck auf die Wissenschaftsfreiheit anhand von Beispielen aus Myanmar, Afghanistan, Gaza und Südostasien.
In diesem Artikel in The Daily Star erklärt ABI-Mitarbeiter Anas Ansar, warum der Anstieg von Hindu-Nationalismus bei den Wahlen im indischen Bundesstaat Westbengalen nicht mit der Lage in Bangladesch erklärt werden kann.
Dieser zweite Teil der Ausgabe des IQAS (Vol. 56 No. 2) zum Auschluss afghanischer Frauen aus der Wissensproduktion beleuchtet ihren Widerstand in und außerhalb Afghanistans.
Das Arnold Bergstraesser Institut sucht zum 1. April eine*n Nachwuchswissenschaftler*in (TVL 13/75 %) mit regionalem Schwerpunkt Süd(ost)asien.
Teresa Jopson teilt im Interview mit Jungle.World ihre Expertise zu Ursachen, Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Jugendaufstände in Nepal, Bangladesh, den Philippinen, Myanmar und anderen Ländern.
Diese Ausgabe des IQAS (Vol. 56 No. 1) rückt das Wissen, die Kreativität und die kritischen Stimmen afghanischer Frauen in den Vordergrund. Frauen als Autorinnen, Kritikerinnen und Theoretikerinnen stehen im Mittelpunkt.
Anas Ansars Dissertation „Rohingyas and the Geographies of Precarity in Exile: Everyday Life in Bangladesh and Malaysia“ ist in der Buchreihe des Bonn Center for Dependency and Slavery Studies bei De Gruyter erschienen.
Am 26. und 27. Juni fand am ABI ein Workshop mit 15 Wissenschaftler*innen statt. Die Entwicklung einer IQAS-Ausgabe stand im Fokus des Treffens. Gefördert wurde der Workshop von der Heinrich-Böll-Stiftung (HBS, Brüssel).