Dieser zweite Teil der Ausgabe des IQAS (Vol. 56 No. 2) zum Auschluss afghanischer Frauen aus der Wissensproduktion beleuchtet ihren Widerstand in und außerhalb Afghanistans.
Das Arnold Bergstraesser Institut sucht zum 1. April eine*n Nachwuchswissenschaftler*in (TVL 13/75 %) mit regionalem Schwerpunkt Süd(ost)asien.
Teresa Jopson teilt im Interview mit Jungle.World ihre Expertise zu Ursachen, Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Jugendaufstände in Nepal, Bangladesh, den Philippinen, Myanmar und anderen Ländern.
Diese Ausgabe des IQAS (Vol. 56 No. 1) rückt das Wissen, die Kreativität und die kritischen Stimmen afghanischer Frauen in den Vordergrund. Frauen als Autorinnen, Kritikerinnen und Theoretikerinnen stehen im Mittelpunkt.
Anas Ansars Dissertation „Rohingyas and the Geographies of Precarity in Exile: Everyday Life in Bangladesh and Malaysia“ ist in der Buchreihe des Bonn Center for Dependency and Slavery Studies bei De Gruyter erschienen.
Am 26. und 27. Juni fand am ABI ein Workshop mit 15 Wissenschaftler*innen statt. Die Entwicklung einer IQAS-Ausgabe stand im Fokus des Treffens. Gefördert wurde der Workshop von der Heinrich-Böll-Stiftung (HBS, Brüssel).
ABI-Mitarbeiter Anas Ansar und Eva Gutensohn vom südnordfunk sprachen mit Azaher Uddín, einem Aktivisten, über die junge Generation in Bangladesch, was sie von einer neuen Regierung erwartet, und wie ein Neuanfang in Bangladesch aussehen könnte.
Die neue IQAS-Ausgabe ist den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Forschungspraxis gewidmet. Ein Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen, die durch die abrupte Umstellung auf digitale Forschungsmethoden entstanden sind.
Die aktuelle IQAS-Ausgabe bietet vielfältige Perspektiven auf zentrale gesellschaftliche und politische Themen in Thailand, Japan, Indonesien und China.
Anas Ansar analysiert den Zusammenhang zwischen geschlechtsspezifischer Gewalt in den Rohingya Flüchtlingslagern und den gewalttätigen Dynamiken in der Grenzregion zwischen Bangladesch und Myanmar - und fordert umfassende Gegenmaßnahmen.