Das russische Militär wirbt gezielt ausländische Männer an, bisher vor allem in Afrika. Tim Glawion zeigt im Format Rabbit Hole der ARD jedoch, dass sich dies nach Backlashes in z.B. Kenia nun ändert.
Mit Julia Grauvogel und Joschka Philipps hat der ABI-Trägerverein 2026 neue Mitglieder gewonnen. Die Jahresversammlung fand am 10. Juli statt.
Scheinriese oder reale Bedrohung? Tim Glawion ordnet in den Blättern für deutsche und internationale Politik den wachsenden russischen Einfluss in afrikanischen Ländern ein.
Das ABI freut sich sehr, Amanda Bisong als Assoziierte des Instituts begrüßen zu dürfen. Zuletzt arbeitete sie mit Franzisca Zanker, dem MIASA und der Universität Freiburg zusammen.
Der Krieg im Sudan destabilisiert auch zunehmend den benachbarten Tschad. Tschad-Expertin Helga Dickow ordnet in der Frankfurter Rundschau die generelle Stimmung im Land ein.
Tim Glawion zeigt im Katapult-Magazin, weshalb Förderprogramme und Hilfsmaßnahmen in Ländern wie der Zentralafrikanischen Republik bisher eher wenig Erfolg zeigen.
Für Bangladeschs meistgelesene englischsprachige Tageszeitung, den „Daily Star“, befasst sich Anas Ansar mit Staatlichkeit und persönlichen Beziehungen am Beispiel Indiens und Bangladeschs.
Das Arnold-Bergstraesser-Institut e.V. Freiburg sucht eine studentische Hilfskraft (25-30h/Monat) für das Projekt „The Political Lives of Migrants: Perspectives from Africa“ (PolMig).
Diese IQAS Ausgabe (Vol. 56, No. 3) beleuchtet den aktuellen Druck auf die Wissenschaftsfreiheit anhand von Beispielen aus Myanmar, Afghanistan, Gaza und Südostasien.
Die Virtuelle Enzyklopädie zu Friedens- und Konfliktforschung und der TRAFO – Blog für transregionale Forschung freuen sich über Beitragsideen bis zum 15. September.